Erweiterungen
Ein durchdachtes Leitsystem geht über klassische Beschilderung hinaus. EOS bietet Erweiterungen, die Sicherheit, Barrierefreiheit und Flexibilität erhöhen – von Auflaufschutz für Glasflächen über Not- und Taktile Beschilderung bis hin zu Digital Signage. So wird Orientierung intuitiv, zugänglich und zukunftssicher.
Auflaufschutz
Durchblick ohne Risiko.
Viele Gebäude sind mit großen Glasflächen ausgestattet oder haben verglaste Eingangs und Brandabschnittstüren. Im Zuge unserer Tätigkeit überprüfen wir Ihr Gebäude auch gern in Hinblick auf einen wirksamen Sicht- und Sicherheitsschutz und erstellen bei Bedarf entsprechende Folierungen. Dabei halten wir uns an die DIN-Norm und bestehenden Designvorgaben Ihres Hauses.
Notbeschilderung
Rettung auf den ersten Blick.
Die Beschilderung von Flucht- und Rettungswegen eines Gebäudes ist oft eng mit dem Orientierungssystem verknüpft. Die grünen Schilder weisen den schnellsten Weg nach Draußen, beispielsweise im Falle eines Brandes. Auch die Beschilderung von Schutzeinrichtungen wie Feuerlöschern oder Defibrillatoren ist Teil einer funktionierenden Notbeschilderung. Gerne beraten wir Sie im Rahmen ihres Projekts zu diesen Themen.
Taktile Beschilderung
Spürbar sicher.
Ein wichtiges Add-on im Bereich Barrierefreiheit ist die taktile Beschilderung. Haptische Wegweiser können für sehbehinderte Menschen nicht nur die Orientierung maßgeblich erleichtern, sondern in extremen Fällen sogar Leben retten. Gerne zeigen wir Ihnen Möglichkeiten wie taktile Elemente in ein Leitsystem integriert werden können.
Digitale Beschilderung
Einen Schritt voraus.
Gerade bei der Planung eines Neubaus sollten Sie sich als Bauherr oder Architekt frühzeitig über das Thema Leit- und Orientierungssystem Gedanken machen. Möglicherweise lässt sich EOS bei Ihnen auch als „Digital Signage“ umsetzen – natürlich nach Prüfung der technischen Voraussetzungen und sorgfältiger Abwägung von Kosten und Nutzen.
Beauftragung
In zehn Schritten zu EOS.
Die Umsetzung des Orientierungssystem
erfolgt in klar definierten Schritten:
Erstgespräch vor Ort und Bereitstellung der Gebäudepläne
Erstellung detaillierter Pläne und Abstimmung
Erstellung eines Angebots (Planungs-, Produktions- und Installationskosten)
Klärung offener Fragen und Auftragserteilung
Produktion sämtlicher Schilder und Beklebungen
Installation im/am Gebäude
Abnahme durch die Polizei
Zertifizierung
Regelmäßige Sicherheits-Checks (alle 2 Jahre) und Wartung, ggf. Erweiterung
Weitergabe der Pläne an Polizei und Rettungsleitstellen

Hans Peter Mayer
Befähigte Person Flucht-, Rettungs- und Feuerwehrpläne
07181 93908-18
hp.mayer@remstalwerbung.de